Aktuelle Umfragen
An dieser Stelle richten wir von Zeit zu Zeit eine neue Umfrage unter den SpielleiterInnen der Borbarad-Kampagne aus. Die Umfragen älteren Datums werden übrigens bestehen bleiben, so dass man auch im Nachhinein überall noch abstimmen kann. Mit der Kommentarfunktion ganz unten könnt ihr eure Stimmabgabe erläutern und ausführlicher begründen, wenn ihr mögt. Die Umfragen der vergangenen Jahre laufen auch alle noch weiter, diese findet ihr in den Kapiteln Umfragen 2005, Umfragen 2004 und Umfragen 2003.
Mit Opera-Browsern müsst ihr nach der Stimmabgabe die Seite selbst neu laden, um das Ergebnis zu sehen.
Inhaltsverzeichnis:
Januar 2006 - Wunschzettel für MdS
April 2006 - Invasion der Verdammten
Juli 2006 - Überleben die Gezeichneten?
Juli 2006 - Überleben die Gezeichneten?Sollten die Sieben Gezeichneten die Kampagne überleben? (Und weshalb/weshalb nicht?) 
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Es gibt 30 Kommentare zum Abschnitt "Juli 2006 - Überleben die Gezeichneten?"30 Kommentar von Xeledon Wem war denn da langweilig? Oder ist die Datenbank irgendwie verbuggt? Die 5777 Stimmen glaub ich jedenfalls irgendwie nicht so richtig...
von Jonathan: Ja, das ist ein bisschen schraeg. Aendern/Ueberpruefen kann ichs aber nicht... [ | url | 03-02-2008 ] 29 Kommentar von darkgoblin Also in einer Variante die ich und ein guter Freund für unsere Runde geplant hatten (zu der es aber leider nie kam) hatten wir die Helden am Anfang der Kampagne einfach ohne Gedächtnis aufwachen lassen, da wir vorher in der "Gegenwart" gespielt haben.
Sie sollten dann nach und nach heraus finden, dass sie mittels eines mächtigen Temporalzaubers zurückgeschickt wurden, um Informationen zu sammeln, die in der Gegenwart helfen Borbarads Erben zu bezwingen (in Anbetracht der Bedrohung durch Razzaror etc. und dem bevorstehenden Jahr des Feuers) bzw. herauszufinden, was aus den Gezeichneten geworden ist. Während der Kampagne sollte es eine Szene geben, in der sie in höchster Not von ihren eigenen (älteren, mächtigeren) Ichs gerettet werden, welche sich opfern ^^
Nachdem dann klar ist, das sie selbst die Gezeichneten sind und nachdem sie Borbarad im Finale bezwungen haben, sollten sie zurückteleportiert werden, dann alles erfahren und direkt in die Kampagne "Jahr des Feuers" involviert werden (natürlich ohne ihre Zeichen). Nachdem das durchgestanden ist sollten die Helden, gefeiert durch halb Aventurien, einen letzten Zeitsprung machen: zurück zur ersten Dämonenschlacht zwischen Borbarad und Rohal [Abenteuer "Krieg der Magier"], um all den Schrecken quasi im Ursprung zu ersticken (da sie als von den Göttern erwählt betrachtet werden in Anbetracht ihrer Taten).
Dort gibt es dann einen Riss in der Zeit, ein Teil der Dämonen dringt zusammen mit den Helden in die Vergangenheit ihrer jüngeren Ichs ein, wo sie diese dann schließlich in einem letzten verzweifelten Kraftakt retten... Und so schließt sich der Kreis, und unsere Spieler ergattern einen Platz in Rondras Hallen.
Dies ist denk ich eine Möglichkeit die Helden weiter zu nutzen, hab hier auch nur die Kurzform präsentiert, wir hatten das dramaturgisch schon detailliert ausgearbeitet. [ | 02-02-2008 ] 28 Kommentar von eXtreme Also ich bin ebenfalls der meinung man sollte die Gezeichneten nicht einfach so töten, allein aus dem grund dass es eventuell sehr unbefriedigend für die spieler sein kann, das sie dannach nicht wirklich weiter spielbar sind und ebenfalls auch die macht der zeichen nicht wirklich behalten sollten ist denk ich mal auch ganz klar. allerdings ist es nunmal so das es kaum heissen kann wir plagen uns durch aventurien haben einen teil erfolg, denn mehr ist das ende nicht und nun sind wir tot, das ist echt demotivierend und ein unschönes ende. Sie sollten dannach allerdings so sher mitgenommen sein das sie als spielbare Helden nicht mehr benuzt werden können, ewta als verhüllte meister der magie oder der gleichen.
Zudem bietet sich hier die unschätzbare möglichkeit sie in z.B. Jahr des Feuers einzubinden, mit z.B. gastleseungen auf dem Konvent, dort können sie eventuell sogar die rollen von anderen meisterpersonen über nehemn auch wenn man dafür den Plot eventuell etwas ändern muss. das Dürfte den spielern eine wahre genugtung sein.
Dies ist zumindest MEINE Meinung ;) [ | url | 25-10-2007 ] 27 Kommentar von Anny Ich finde man sollte den Spielern die Möglichkeit geben zu überleben. Ich sach ja nich, dass man die Helden danach noch spielen kann, das ist glaub ich unmöglich und ihnen die Zeichen zu lassen ist nicht nur unnötig, sondern auch schwer vorstellbar, wenn man bedenkt, dass sie zwar Borbarad damit bezwingen konnten, aber an den Heptarchen sollen sie scheitern? Nein, die Zeichen haben ihre Bestimmung erfüllt. Die Helden allerdings... Gerade für Elfen oder Eigeborene ist es ziemlich stimmungsvoll, wenn sie jahrhunderte nach der Schlacht noch leben und sich daran erinnern. Und es müsen ja auch nicht alle überleben, aber ihnen diese Möglichkeit von vorn herein abzusprechen halt ich einfach für schade. Das Opfer sollten sie freiwillig bringen, das macht sie schließlich zu Helden, nich wahr? [ | 28-09-2007 ] 26 Kommentar von Sulman al`Rik Also ich als Tulamide finde,dass mein Held genug mit der kampangne zu tun hatte.Wir sollten ein wenig irdisch denken.Nehmen wir also an das wir die Helden sind nach solch einem Abenteuer wollen wir nichts mehr von Tod,Chaos und Zerstörung wissen.Ich finde wir sollten unseren Helden nicht zu viel zu muten und denke,dass Skab mit seiner Behauptung unrecht hat,wenn er meint,dass wir zuvor erst wieder unsere Helden zu Superhelden generieren müssten.Im Gegenteil macht es erst richtig Spasß,wenn man langsam eine Vorgeschichte entwirft. Die Helden sollten wir langsam an das Abenteuer herantasten lassen(und dabei eben die Abenteuerpunkte etwas großzügiger verteilen).
Sulman al`Rik [ | 30-06-2007 ] 25 Kommentar von Skab Da wir von DSA3 quasi mit Kampagne auf DSA4 umsatteln und es doch nach Borbarad reichlich zu tun gibt (Schwarze Lande), so fänd ich es irgendwie sehr schade meine Gruppe "wegzuwerfen" nur weil einige Leute/Autoren der Meinung sind, dass die Gezeichneten sterben.
Gilia besiegt den Karmoth auch und stirbt dabei nicht, genauso wie einige andere nicht sterben, obwohl sie immer "dicht dran" sind.
Ich halte es mehr so: "Wer stirbt, der stirbt halt. Aber ich werde einen Siebengehörnten tun das lange und breit vorher zu planen..."
Ich halte überhaupt nix von hochgebauten Charakteren und was mache ich nun mit dem Jahr des Feuers und den schwarzen Landen? Wieder erstmal 2 Jahre spielen bis die Helden endlich Stufe 10 sind?
Sterben die Helden, so ist es bei uns in der Runde mit DSA sogut wie vorbei. Dann wird wieder was anderes gespielt. Vampire oder so. [ 12-06-2007 ] 24 Kommentar von Gardrach Angrosch zum Gruße!
Ich werde mit meiner Gruppe das Abenteuer bald anfangen, und bin eigentlich der Meinung, das die Helden nach dem Sieg gegen Borbarad keine Herausforderung auf Aventurien oder Myranor mehr haben. Meine Speiler sind da natürlich anderer Meinung, aber schließlich bin ich der Meister :-P [ 16-12-2006 ] 23 Kommentar von The raven Bei meiner Runde war es so, daß die Spieler davon ausgegangen sind, daß sie das Treffen mit B. nicht überleben. Sie haben sich einen ehrenvollen Tod, heldenmütig, tapfer und den ganze Rest halt erwartet.
Vollkommen neutral betrachtet würde ich sagen.
Bei allem, was auf dem Hügel bei B. passiert tragen sie enormen Schaden davon. Es ist sehr wahrscheinlich, daß es sie umbringt.
Rein vom Epischen her, geben sie alles in dieser Finalen Schlacht um B. zu besiegen/überzeugen. Daß geht so weit daß sie ihr Leben/Sykarian geben um Aventurien zu retten.
Rohal bannte Borbi in den Limbus und wurde von einer entsprechenden Gegenkraft in eine Globule gerissen. Als er sich von B. vernichten läßt wird B. von einer entsprechenden Gegenkraft getroffen die ihn enorm schwächt(siehe dazu Rv). Wie sollen die Spieler das überleben.
-)Aber bei allem was sie bereits überlebt haben, kann es sehr wohl sein, daß ein oder der andere Held am Leben bleibt. Aber, dieser Held ist ab sofort NSC. Was soll einen Helden der B besiegte, seinen Freunde verlor, Aventurien am Abgrund sieht und über den Rand der menschlichen Existenz einen Blick auf göttliche und niederhöllische GEfielde geworfen hat noch bewegen. Er ist höchstwahrscheinlich fix und fertig. Ein Fall für die Noioniten. Er sieht die Welt untergehen. Er weiß wie es vorher war und obwohl alles noch schlimmer wird, weiß er daß er gewonnen hat. Aber nicht für ein Land oder eine REgion, nicht einmal für eine Rasse, sondern einfach für daß fortbestehen der Welt. Er würde sich zurückziehen und beobachten. Ein Mystiker werden, die letzten Geheimnisse der Magie entschlüsseln, oder als verhüllter Meister, neue Helden lenken, steuern, in die richtige Richtung stoßen.
Ein Spieler der seine Figur nach dem Kampf mit B. weiterspielen will, aktiv meine ich jetzt, hat nichts verstanden. Nach all den Jahren des Kampfes, den entbehrungen, den Schicksalsschlägen, ist seine Aufgabe erfüllt. Er weiß daß jetzt die Zeit für neue junge Helden angebrocehn ist.
Was interessiert ihn der Fall Gareths oder der Tod Galottas, das zerbrechen des alten Reiches. Darin erkennt er nur die unzulänglichkeit der Menschen/Elfen/Zwerge. Sie haben es nicht verstanden, wer der Feind der SChöpfung ist.
-)Ganz genau so sehe ich daß wie ihr, daß die Zeichen nach B´s Fall wieder verschwinden. DAmit ist schon ein Zeichen gesetzt ihr habt eure Aufgabe erfüllt, es ist vorbei....für euch
So Ende des gelabers und der besserwisserei
Raven [ 14-12-2006 ] [ Kommentar-Seiten 4 3 2 1 ]
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