Zitatesammlung für die Kampagne
Auf dieser Seite wollen wir gemeinsam mit den Besuchern des Borbarad-Projekts eine Sammlung von nützlichen und/oder stimmungsvollen Zitaten aufbauen, die zur Untermalung oder Unterstreichung bestimmter Abenteuersituationen genutzt werden können. Das können großartige Reden zum Auftakt der Dritten Dämonenschlacht sein, Begräbnisreden für gefallene Gefährten, philosophische Aussprüche von Helden und NSCs (zum Wesen Borbarads und Rohals, Satinavs oder der Sieben Zeichen, z.B.), letzte Heldenworte oder gar ganze ausformulierte Dialoge. Alles was zur BK passt und anderen Spielleitern vielleicht nützlich sein kann! Wir freuen uns auf eure Beiträge. :)
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Es gibt 59 Zitate
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Zitat von Zitat von Lucan Lupiners - künftiger sechster Gezeichneter
(20 Ingerimm 1015)
Die Gruppe findet ein Reh einer Klamm, dass sich den Fuß verstaucht hat. In einem Anflug von Mitgleid gibt Lucan Lupiners ihm den Gnadensschuß. Danach kniet er sich davor nieder und zieht sein Jagdmesser.
Mutter Linai: "Was tust du da?"
Lucan: "Mir essen besorgen."
Mutter Linai: "Lass das Tier doch in Frieden ruhen Freund."
Lucan (hochnäsig): "Ihr könnt gerne eure Kräuter sammeln gehen, aber ich esse Fleisch."
Oh, was haben wir gelacht. (:
[ Ainstein | | 28-06-2011 ]
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Zitat von Rexxar bren Brat - Begleiter der Gezeichneten
(Beilunk - Firun 27 Hal)
Der Tierkrieger schrieb in sein Tagebuch nach einer Begegnung mit der Fürstilluminierten Gwyduhenna Faldahon über die Herrscherin von Beilunk folgende Zeilen:
"Diese Frau ist die schlimmste Person die ich kenne. Sie regiert mit Blindheit und bloßem Gottvertrauen, abseits jeder Realität. Dies wird sie eines Tages ihren Posten und mitsamt den Bürgern ihrer Stadt das Leben kosten. Ihr Gott wird Galotta nicht von seinem Karakil schießen oder eine Dämonenarche aufhalten, wenn diese die Stadtmauern einrennt. Wenn der Feind zum Angriff übergeht wird die Fürstilluminierte bedauern, dass sie uns nie zugehört hat."
Ich freue mich auf die Gesichter meiner Helden - in einigen Monaten ;-)
[ Belzedar | | 18-05-2010 ]
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Zitat von Selinha "Ankhra’aswad" von Ysilia
(auf den Palisaden von Ebelried, am 25. Phex 1036BF)
Meine Gefährten [ … ] wir mögen das brennende Ysilia hinter uns lassen, und wir alle tun es mit schwerem Herzen. Nicht wenige von uns hätten lieber ihr Leben in den vergangenen Tagen gelassen, als jetzt vor dem Feind zu fliehen.
Aber wir fliehen nicht für immer. Bald schon werden wir dem Bethanier wieder entgegen treten – ihm und jedem einzelnen seiner Mordknechte, die unseren Traum von einem freien Tobrien zu Asche verwandelt haben.
Ja, wir verlassen Ysilia. Doch eines Tages werden wir wieder zusammen auf den Zinnen stehen wie wir es in den letzten Tagen getan haben – mit erhobenem Haupt und frei von allen Lasten.
Es wird ein langer Weg dorthin sein, voll von Schmerz, Trauer, Wut und Verzweiflung.
Doch wir werden ihn nicht allein gehen. Wir werden einander haben und die Erinnerung an diese letzten freien Tage von Ysilia – an eine Zeit, in der wir Hoffnung hatten, trotz des heraufziehenden Unheils.
Lasst uns deshalb hier und heute einen Schwur leisten. Keinen Schwur der Tat, sondern einen Schwur des Gedenkens.
Lasst uns schwören, niemals zu Vergessen, auf dass unsere künftigen Taten von der Er-innerung an diese Tage erfüllt sein mögen.
Niemals sollen wir vergessen, wie Ysilia fiel.
Niemals sollen wir vergessen, durch welch niederträchtige List das kaiserliche Heer aus den Mauern gelockt wurde und die Herzöglichen und uns in hoffnungsloser Unterzahl zurückließ.
Niemals sollen wir vergessen, wie der Verrat von Helme Haffax offenbar wurde und sich wie Gift in die Herzen unserer Truppen geschlichen hat.
Niemals sollen wir vergessen, wie viele hundert tapfere Seelen ermordet, verstümmelt und in den Wahnsinn getrieben wurden von den dämonischen Scheußlichkeiten, die der Dämonenarche entstiegen.
Niemals sollen wir vergessen, dass erst Marschall Isebeorn und die seinen uns ermöglicht haben, die Dämonenarche auf den Grund des Yslisees zu versenken – und die dabei ihr Leben ließen.
Niemals sollen wir vergessen, wie sich Deria Feuerklinge geopfert hat, um ihren Tempel bis zum letzten Atemzug zu verteidigen – und er dennoch ein Opfer der Flammen wurde.
Niemals sollen wir vergessen, wie Vater Eberhelm und seine Schutzbefohlenen auf den Stufen des Traviatempels ermordet wurden – Geweihter Boden geschändet durch das Vergießen geweihten Blutes.
Niemals sollen wir vergessen, wie Jalna Ingrimsdottir mit Dutzenden Abgängern ihrer Akademie gefallen ist, durch Galottas schändliche Magie in den Wahnsinn getrieben.
Niemals sollen wir vergessen, wie Herzogin Efferdane fiel – von einem unheiligen Pfeil Savolinas niedergestreckt, als sie sich bereits in Sicherheit wähnte.
Niemals sollen wir vergessen, wie der Praiosgong, der uns drei Tage und drei Nächte begleitet hatte, schließlich verstummte.
Niemals sollen wir vergessen, wie wir auf den Zinnen Ysilias standen – frei und voller Hoffnung.
[ Bhayard Pfeilsang | | 05-04-2010 ]
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Zitat von Alahasta Valie; 1. Gezeichnete (Tsa gläubige Shakagra)
(Vor der dritten Dämonenschlacht)
"Ihr Heere der freien Länder! Gebt gut acht, heute zeige ich euch wie man einen Gott tötet!"
(Quelle: Prinzessin Mononoke)
[ Alahasta Valie | 26-01-2010 ]
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Zitat von Thezmar Baerov Gutsherr von Goblinhoven
(Adeptus Maioris der altehrwürdigen Al'Achami, der )
Seht ihr, in der Tat besitzen Tharsonius und ich einige Gemeinsamkeiten. Wir beide sind in der ehrwürdigen Al'Achami utnerrichtet worden, befassen uns sehr lange mit der verderbten Magie und haben eine ungesunde Affinität zueinander, denn er scheint mich zu verfolgen, genau so wie ich ihn jage, gleich zweier Schlangen die sich gegenseitig fressen.
Wir könnten Brüder sein, getrennt durch einen Bürgerkrieg auf verfeindeten Positionen stehend. In der Tat gab es eine Zeit, in der Tharsonius mich so genannt hätte, aber es gibt einen großen Unterschied zwischen ihm und mir.
Ich verneige mich nicht.
Ich bitte nicht.
Im Gegensatz zu ihm krieche ich nicht bis zum Schulteransatz in den Hintern von Dämonen und buhle nicht um die Gunst derer die nicht genannt werden dürfen. Es gibt wissen dass kein Sterblicher je Besitzen darf und es gibt Dinge die Niemanden erlaubt sind. Wahre Macht bedeutet nicht automatisch alles zu tun wozu wir in der Lage sind. Ich könnte euch mit einem einzigen Wort dazu zwingen euer Neugeborenes zu erwürgen oder mit einer Geste euer Fleisch umstülpen. Aber ich tue es nicht, und ganz sicher nicht weil ich euch so gut Leiden könnte, sondern weil diese Form ein Leben zu beenden ein Missbrauch von Kraft ist.
Bevor man Kontrolle anwendet, muss man sich erst ein Mal selbst Kontrollieren können. Und die Kraft ist nichts ohne Kontrolle. Wenn wir einen aus unserer Gemeinschaft ausstoßen, dann doch nur weil er keine Kontrolle hat. Wir verstoßen Mörder weil sie das Töten nciht kontrollieren können, wir verstoßen Diebe weil sie ihre Finger nicht kontrollieren können und wir verstoßen Magier die nicht kontrollieren können welches Wissen dem Geist schadet und wieviel ihre Seele davon verkraftet. Und Tharsonius ist die verkörperung eines solchen Magiers.
Ich werde ihn suchen, ich werde ihn jagen und ich werde ihn finden. Und dann wird er für alles Bezahlen was er getan hat.
Für alles.
-Auszug aus einigen Erläuterungen das Wesen Borbarads betreffend, auf dem Magiekonvent in einem Vortrag abgehandelt
[ Ch. Hera | | 02-07-2009 ] [ Zitate-Seiten 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1 ]
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